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Hochschul- und Ausbildungsinformationstag

am 29. August 2014 
im Aus- und Fortbildungszentrum Königs Wusterhausen

JAK Königs Wusterhausen

Die Landesjustiz wird sich in der Zeit von 11:00 bis 16:00 Uhr in der Justizakademie im Seminargebäude, Tagungsraum 1 präsentieren.
Vorgestellt werden die Berufsbilder sowie Studien- und Ausbildungsgänge der Berufe

  • Rechtspfleger/in
  • Justizfachangestellte/r und
  • Justizvollzugsbeamte/r des mittleren Dienstes sowie
  • Justizwachtmeister/in.

Die vor Ort eingerichteten Justizstationen werden vom Brandenburgischen Oberlandesgericht und der Dienstleistungsabteilung bei der Justizvollzugsanstalt Brandenburg betreut.

- nähere Informationen hierzu finden Sie auf dem Flyer -


 

Pressemitteilung

25.07.2014 Markov besucht Gefängnis in Rathenower Kinderstadt und erklärt ganz nebenbei den Rechtsstaat

Potsdam / Rathenow. Brandenburgs Justizminister Helmuth Markov hat heute das Gefängnis in der Rathenower Kinderstadt besucht. Er lobte die jungen Bauarbeiter für ihr Engagement und erklärte ganz nebenbei den Rechtsstaat in kindgerechter Sprache:

„Spiele ohne Regeln, Schule ohne Pflichten, Straßenverkehr ohne Verbote  - das ist undenkbar. Auch jeder Staat hat eine Rechtsordnung mit Regeln und Gesetzen. Sie sorgen dafür, dass alle Bürger friedlich miteinander leben können.“ erzählte Justizminister Helmuth Markov den Kindern. weiter

18.07.2014 Justizvollzugsgesetz seit einem Jahr in Kraft

Potsdam. Seit gut einem Jahr ist das neue Justizvollzugsgesetz in Brandenburg in Kraft. Brandenburg hatte mit dem Gesetz bundesweit neue Maßstäbe gesetzt und die Vollzugsgestaltung stärker am Ziel der Resozialisierung ausgerichtet. Straftäterinnen und Straftäter sollten befähigt werden, zukünftig ein Leben ohne Straftaten zu führen. Besonders umstritten war in der Debatte um dieses Gesetz der Wegfall der Arbeitspflicht für die Gefangenen. weiter

Presseinformation

11.07.2014 Nicht nur für alte Hasen

Neues Fenster: Bild - Vorsorge-Veranstaltung-Cottbus - vergrößern © MdJ Presse

Nach insgesamt vier Veranstaltungen von Neuruppin bis Cottbus unter dem Titel „Vorsorgevollmacht, Betreuungs- und Patientenverfügung – an alles gedacht! Wer entscheidet, wann und wie?“ ging mit Ferienbeginn die Veranstaltungsreihe des Justizministeriums zu Ende. Die gut besuchten Veranstaltungen zeigten, dass vielen Menschen die Wichtigkeit des Themas bewusst ist. Oft wird die Umsetzung jedoch herausgeschoben. Dann kann es aber schon zu spät sein. Justizminister Helmuth Markov warb daher ausdrücklich dafür, rechtzeitig eine Vorsorgevollmacht, Betreuungs- oder Patientenverfügung auszufüllen. „Das ist nicht nur etwas für alten Hasen. Unabhängig vom Alter kann jeder in die Situation kommen, in der Andere für einen entscheiden müssen.“

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