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Ministerium der Justiz und für Europa und Verbraucherschutz

Aktuelles


Stefan Ludwig ist neuer Minister der Justiz und für Europa und Verbraucherschutz

Ministerpräsident Dietmar Woidke hat heute Stefan Ludwig zum neuen Minister der Justiz und für Europa und Verbraucherschutz ernannt.  Im Anschluss wurde Stefan Ludwig vor dem Landtag vereidigt.

Minister Ludwig

©Presseamt, Staatskanzlei des Landes Brandenburg

Minister Ludwig wird im Landtag Brandenburg als Minister vereidigt

©Landtag Brandenburg


Deutsch-Polnische Beziehungen: Positive Bilanz im Jubiläumsjahr

DtPoln Beziehungen

"Wir blicken auf ereignisreiche Jahre der deutsch-polnischen Zusammenarbeit zurück. Die regelmäßigen Treffen zeigen, dass die Beziehungen zwischen Deutschland und Polen längst nicht mehr durch die nationalen Regierungen geprägt sind, sondern vielfältig, lebendig und unabhängig von politischen Entwicklungen sind. Die regionale Zusammenarbeit, die Arbeit in den Euroregionen, aber auch die zahlreichen zivilgesellschaftlichen Kontakte prägen die enge Verflechtung der Bürgerinnen und Bürger." Mehr.

Europastaatssekretärin Anne Quart, Co-Vorsitzende des Ausschusses für grenznahe Zusammenarbeit


Brandenburg führt 2016 Vorsitz über Justizministerkonferenz

JuMiKo2016-Logo

„Die Konferenz der Justizministerinnen und Justizminister der Länder ist für Brandenburg und für die Brandenburger Justiz von eminenter Bedeutung. Nach 16 Jahren haben wir wieder die Möglichkeit, uns als gute Gastgeber für spannende rechtspolitische Diskussionen zu präsentieren. Mein herzlicher Dank gilt dem Land Baden-Württemberg und stellvertretend für alle Herrn Minister Rainer Stickelberger sowie Frau Ministerialdirektorin Inken Gallner für die großartige Organisation der diesjährigen Konferenz und vor allem für die Möglichkeit, ihnen dabei immer wieder über die Schulter schauen zu dürfen." Mehr.

Justizstaatssekretär Dr. Ronald Pienkny


Nachhaltiger Konsum nicht nur Sache der Verbraucher

Marktstand

„Das Nationale Programm der Bundesregierung zum Nachhaltigen Konsum enthält viele richtige Aussagen, aber wenig konkrete Maßnahmen. Mir fehlt in der gesellschaftlichen Diskussion um Nachhaltigkeit der Blick auf die Verantwortung der Wirtschaft und der öffentlichen Hand. Forderungen nach Nachhaltigem Konsum dürfen nicht nur einseitig an Verbraucherinnen und Verbraucher gestellt werden. Unternehmen können und müssen ihren Beitrag ebenso leisten, da waren sich alle Länder einig. Ich glaube, dass man Nachhaltigen Konsum  z.B. auch dadurch fördern kann, dass Produzenten, Verkäufer und Dienstleistungsanbieter angeben müssen, unter welchen ökologischen und sozialen Bedingungen die Produkte und Dienstleistungen hergestellt worden sind. Anderenfalls bleiben die Ankündigungen der Bundesregierung eine bloße Absichtserklärung." Mehr.

Verbraucherschutzstaatssekretärin Anne Quart auf der Konferenz der Verbraucherschutzministerinnen und - minister

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Pressemitteilung

26.04.2016 30 Jahre nach Tschernobyl: Mehr als eine Mahnung

Staatssekretärin Quart übergibt am Jahrestag der Nuklearkatastrophe Spendenscheck und unterstreicht Bedeutung von Bürgerengagement weiter

26.04.2016 Karriere hinter Gittern

Beim diesjährigen Zukunftstag erlaubt die JVA Wriezen Schülerinnen und Schülern einen Einblick in den Offenen Vollzug und die Arbeit im Gefängnis weiter

22.04.2016 Nachhaltiger Konsum nicht nur Sache der Verbraucher

Verbraucherschützer wollen Produzenten, Händler und Dienstleister stärker in die Verantwortung nehmen weiter

21.04.2016 Markov besucht ehrenamtliche Streitschlichter

Bei seinem Besuch der Bezirksvereinigung Cottbus würdigt Justizminister die Arbeit der ehrenamtlichen Schiedsmänner und Schiedsfrauen im Land weiter

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Europäisches Jahr für Entwicklung


Ausbildung im Justizvollzug

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